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Haben Sie so etwas auch schon erlebt? Sie planen eine Schule oder ein Verwaltungsgebäude als Passivhaus und hinterher sind nicht nur die Verbräuche viel zu hoch. Bereits im Februar sind die Räume zu warm und die Nutzer sind mit dem Raumklima unzufrieden. Ursachen sind üblcherweise Fehler bei Planung, Bauausführung und fehlende Einbindung der Nutzer. Am Ende schaden solche Fehler dem Gesamtimage des Passivhauses.

Passivhäuser werden gebäut, um den Energiebedarf für Heizung, Warmwasser und Strom weitestgehend zu reduzieren. Eine solche Bauweise brauchen wir auch, um die erforderlichen Klimaziele zu erreichen.  Nichts schadet dem Image des Passivhauses aber mehr als unzufriedene Nutzer und überhöhte Verbröuche.

Oft sind die realen Verbräuche erheblich höher als geplant. Zudem sind Nutzer in Schulen oder Verwaltungsgebäuden in der Regel sehr unzufrieden mit dem Raumklima. Abhilfe schafft hier ein Qualitätsmanagement  von der Planung über die Bauphase bis zur Einregulierung. Dabei sollten die Nutzereinbezogen werden.

Die Fehler reichen von falsch dimensionierten oder falsch eingestellten Lüftungsanlagen über unzureichenden Sonnenschutz bis hin zu nicht erfüllte Erwartungen der Nutzer an das Raumklima. Vor allem die Überhitzung von Räumen kann durch richtige Planung, Bauausführung und den intelligenten Betrieb des Gebäudes vermieden werden.

Im Rahmen des durch die nationale Klimaschutzinitiative (NKI) geförderten Projektes "Passivhausschulen werden aktiv" haben wir die wesentlichen Probleme und Mängel beim Betrieb von Passivhäusern dookumentiert und Lösungen hierfür erarbeitet. Dabei fängt Qualitätssicherung bereits bei der Planung an erfordert eine Begleitung für ca. 3 Jahre nach Inbetriebnahme des Gebäudes. Eine solche Qualitätssicherung können wir Ihnen anbieten.

 Unsere Dienstleistungen für Sie

  • Beratung während der Planung
  • Organisation von beteiligungsorientierten Planungs- und Umsetzungprozessen unter Einbeziehung der Nutzer
  • Begleitung während der Bauphase
  • Evaluation und Qualitätssicherung während der Einregulierung der Anlagen
  • Analyse der Raumluftqualität
  • Messung der Funktionsweise von Lüftungsanlagen
  • Durchführung von Mitarbeiterseminaren in der Planungs-, Bau- bzw. Einregulierungsphase